Investition in neue Papiermaschine PM8

Fripa investiert in die Zukunft: Neue Tissue-Papiermaschine von ANDRITZ für den Standort Miltenberg

Die Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG setzt ein starkes Zeichen für Innovation, Nachhaltigkeit und Standorttreue: Am heutigen Tag wurde der Vertrag zur Lieferung einer hochmodernen Tissue-Papiermaschine mit dem internationalen Technologiekonzern ANDRITZ unterzeichnet. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für Ende 2026 geplant.

Mit dieser Investition bekräftigt die Unternehmerfamilie der Fripa ihr langfristiges Bekenntnis zum Standort Miltenberg. Die neue Maschine wird mit den neuesten Technologien ausgestattet sein und ist konsequent auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung und CO2-Neutralität ausgelegt. Somit setzt Fripa nicht nur gezielt Impulse im Hygienepapiermarkt, sondern richtet seine Produktion auch systematisch auf Nachhaltigkeit aus. „Wir investieren, um am Puls der Zeit zu bleiben“, betont die geschäftsführende Gesellschafterin Verena Queck-Glimm. „Der Hygienepapiermarkt ist hochkompetitiv und die Fertigung äußerst investitionsintensiv. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich in modernste und nachhaltige Technik zu investieren – und das tun wir mit Überzeugung.“

Fripa und ANDRITZ verbindet bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Schon 2008 wurde gemeinsam eine zukunftsweisende Tissuemaschine realisiert. Mit dem erneuten Schulterschluss mit ANDRITZ hat Fripa einen leistungsfähigen und innovativen Partner an seiner Seite, um die nächste Generation der Tissue-Produktion zu gestalten. Die neue Papiermaschine ist ein weiterer Meilenstein in der strategischen Entwicklung des Unternehmens – und ein klares Signal: Fripa bleibt ein verlässlicher Partner – innovationsstark für seine Kunden, engagiert als Arbeitgeber und verbunden mit der Region.